Die letzten Monate der Trächtigkeit

Die Fohlensaison kommt wieder in Gang. Die ersten Fohlen sind geboren, aber es gibt natürlich noch viele Stuten, die jetzt in den letzten Monaten der Trächtigkeit sind. Während der ersten Monate der Trächtigkeit erfordert die Stute nicht viel mehr Aufmerksamkeit als ein anderes (Sport)Pferd. Dies ändert sich drastisch ab dem siebten bis achten Monat. So müssen unter anderem die Futterration, das Entwurmungsschema, das Impfschema und die Stallung optimiert werden.

Bewegung:

Wir haben die natürliche Neigung, das noch ungeborene Fohlen gegen alles, was schieflaufen kann, zu beschützen. Das will oft auch heißen, dass die tragenden Stuten nicht mehr geritten werden. Dafür gibt es jedoch keinen wissenschaftlichen Grund. Tragende Stuten (bis zu neun Monaten) können noch perfekt leicht bis mäßig gearbeitet werden. Es wurde sogar festgestellt, dass tragende Stuten milde Anforderungen besser verkrafteten als die gleichen Stuten nach dem Abfohlen. Wenn also Ihre fünf Monate tragende Stute schon nach einer kurzen Belastung ausgepumpt erscheint, ist es notwendig, Ihren Tierarzt zu konsultieren, denn das ist nicht normal. Es ist außerdem wichtig, den tragenden Stuten genügend Bewegung zu verschaffen. Weidegang ist zweifellos der Stallruhe vorzuziehen. Wenn die Pferde dann doch ganze Tage im Stall stehen, müssen sie jeden Tag Bewegung an der Hand, geritten oder in der Führmaschine bekommen. Eine tragende Stute kann also in den meisten Fällen

bis zu neun Monaten der Trächtigkeit noch regelmäßig leicht gearbeitet werden.

Fütterung:

Die Bedürfnisse einer tragenden Stuten unterscheiden sich in den ersten sieben Monaten der Trächtigkeit nicht so sehr von denen anderer Pferde. Das Füttern „für zwei“ ist während dieser ersten Monate dann auch nicht erforderlich. Die Stute sollte – wie die anderen Sportpferde – in guter Körperkondition gehalten werden, ohne es dabei zu übertreiben. Eine hochtragende Stute mit starkem Übergewicht hat eine stark erhöhte Aussicht auf Probleme bei der Geburt oder kurz danach. Im letzten Trimester der Trächtigkeit wächst das Fohlen jedoch spektakulär schnell und die Bedürfnisse der Stute nehmen drastisch zu. Zu diesem Zeitpunkt muss die Fütterung daher angepasst werden. Weil jedes Futter eine besondere Zusammenstellung hat, kann schwerlich ein Rat bezüglich der Kilomenge gegeben werden. Wir bemühen uns dennoch, einige allgemeine Richtlinien mitzuteilen.

Einem gesunden Pferd, das nicht arbeitet, genügt Gras in bezug auf Energie- und Einweißbedarf. Das ist immer noch das natürlichste Futter für ein Pferd. Weil leider nur auf wenigen Weiden noch Kräuter oder verschiedene Grassorten zu finden sind, besteht sehr reelle Gefahr von Vitamin- oder Mineralmangel. Es ist dann auch erforderlich, immer einen Salz- und Mineralleckstein zur Verfügung zu stellen. Dazu kann ein ergänzendes Vitamin- und Mineralpräparat gegeben werden. Eine Bodenanalyse und/oder eine Analyse des Grases kann dabei außerdem sehr nützlich sein.

Dieses Weidemanagement genügt während der ersten Monate der Trächtigkeit. Je weiter die Trächtigkeit fortschreitet, muss darauf geachtet werden, dass die Stute in einer schönen Körperkondition bleibt. Falls ein Gewichtsverlust eintritt, kann dann bereits eine begrenzte Menge Stutenkraftfutter zugefüttert werden. In den späteren Monaten der Trächtigkeit nimmt das Fohlen viel Platz ein, und dies hindert die Stuten daran, große Mengen Raufutter zu sich zu nehmen. Das Fohlen verlangt also mehr Vitamine, Minerale, Energie und Eiweiß, als die Stute in den meisten Fällen über das Raufutter aufnimmt.

Während wir uns bei den meisten anderen Pferden eher für etwas trockeneres und härteres Gras von einer nicht bemisteten Wiese entscheiden, wählen wir für tragende Stuten Gras, Heu oder Silage von einer sehr guten Qualität. Dies bedeutet konkret, dass das Heu, um ausreichend Energie und Eiweiß zu liefern, weicher und noch schön grün sein muss. Die Silage darf nicht zu nass sein und muss ebenfalls weich und feinstengelig sein. Vor allem wenn die Stute keinen oder nur begrenzten Zugang zum Gras hat, muss das Raufutter mit gutem Stutenkraftfutter angereichert werden. Das Raufutter bleibt jedoch immer noch die Basis der Diät (das muss bei allen Pferden so sein). Das Stutenkraftfutter wird allmählich in die Diät eingebracht und langsam aufgebaut. Das Futter wird über mehrere kleine Portionen verteilt.

Die Stute holt ihre Energie hauptsächlich aus Zuckern (Kohlehydraten) oder aus Fett. Fett ist die zu wählende sichere Energiequelle. Athleten, die eine sehr kurze Strecke laufen müssen, verbrauchen hauptsächlich Zucker. Pferde werden jedoch nicht gezogen, um Leistung über so kurze Entfernung zu bringen. Der Verbrauch von Zuckern sorgt für eine erhöhte Milchsäureproduktion, die steife, schmerzhafte Muskeln (Muskelversäuerung) bringt. Außerdem sind Pferde, in deren Futter ein hoher Zuckergehalt ist, anfälliger für Muskelprobleme, Magenbeschwerden, Kolik etc.

Das Stutenkraftfutter muss daher reich an pflanzenartigen Fetten (am besten mehr als fünf Prozent) und arm an Zuckern sein. Fettreiche Futter sind jedoch weniger lange haltbar. Daher sind die meisten im Handel zu bekommenden Futter eher arm an Fetten. Um dies zu kompensieren, kann der Diät Maisöl zugefügt werden. Zweimal täglich eine halbe bis zu einer vollen Kaffeetasse Maisöl versorgt die Stute mit zusätzlicher Energie, etlichen fettlöslichen Vitaminen und Fettsäuren. Sie müssen dies langsam in die Diät einführen, denn Pferde müssen sich oft erst an den Geschmack des Öls gewöhnen.

 

Das Futter der Stute muss genügend Vitamin E und Selen enthalten. Das Zufügen von Vitamin E erhöht sogar die Zahl der Antistoffe in der Biestmilch. Die Fohlen werden also durch die Aufnahme dieser Biestmilch besser gegen Krankheitskeime geschützt sein. Mangel an Vitamin E und Selen ist oft ein betriebliches Problem. Es ist daher nützlich, in größeren Zuchtställen bei 10 bis 20 Prozent der Stuten (eine repräsentative Anzahl der Population) eine Blutuntersuchung durchzuführen, u. a. zur Kontrolle von Vitamin E und Selen. Mängel müssen absolut korrigiert werden. Aber aufgepasst: zuviel Selen ist auch nicht gewünscht und kann sogar ernsthafte Nebeneffekte haben (Haarausfall, Lösen der Hufwand etc.). Wenn verschiedene Pferde einen Mangel zeigen, muss das Futter unter die Lupe genommen werden. Frisches Gras ist im Prinzip reich an Vitamin E (viel reicher als trockenes Heu). Bei Pferden auf der Weide kommt ein Mangel dann auch weniger häufig vor. Selen dagegen ist vom Boden abhängig. In Flandern z. B. sehen wir immer mehr selenarme Weiden.

In den letzten Monaten der Trächtigkeit steigt auch der Bedarf an Mineralen. Kupfer und Zink sind für die normale Entwicklung des Skeletts des Fohlens sehr wichtig. Aber die Regel „Ein bisschen ist gut, viel ist besser“ trifft hier nicht zu. Das Ziel ist, der Stute genügend Minerale und Spurenelemente anzubieten, ohne es dabei zu übertreiben. Die meisten kommerziellen Futterproduzenten tragen dem bereits Rechnung und bieten ein Futter mit ausreichend Mineralen an, um ein gesundes Skelettwachstum zu unterstützen und die Gefahr von Osteochondrose bei dem Fohlen zu verringern.

Es ist wichtig anzumerken, dass sehr viele Verbindungen zwischen all diesen Vitaminen, Mineralen und Spurenelementen bestehen. Das eine sorgt dafür, dass das andere besser oder manchmal schlechter aufgenommen wird. Das übertriebene Zufügen eines bestimmten Vitamins oder Minerals ist nicht nützlich und kann sogar schädlich sein. So ist zum Beispiel ein Mangel an Calcium zu vermeiden, aber ebenso schlecht ist es, zuviel Calcium im Hinblick auf Phosphor zu geben (erhöhte Gefahr auf Osteochondrose bei jungen Fohlen). Das Calcium-Phosphor-Verhältnis ist also mindestens ebenso wichtig wie die tatsächliche Menge beider Stoffe. Die Relationen sind dermaßen komplex, dass es nicht ratsam ist, selbst Futter zusammenzustellen. Es ist längerfristig besser, einen diplomierten Futterberater oder einen Tierarzt zu konsultieren. Auf verschiedenen Internetseiten von Futterproduzenten sind bereits Programme zu finden, die Ihnen helfen können, die richtige Futterkombination für Ihre Stute zu finden.

Entwurmen:

Tragende Stuten müssen all ihre Energie einsetzen, um ein gesundes Fohlen zur Welt zu bringen. Der Befall von Würmern sorgt jedoch für eine verminderte Aufnahme und einen erhöhten Verlust von Futterstoffen. Außerdem können die Stuten Würmer auch direkt an ihre Fohlen weitergeben.

Es ist also wichtig, diese Tiere regelmäßig mit den richtigen Produkten zu entwurmen.

Um den Geburtstermin werden plötzlich viel mehr Wurmeier ausgeschieden als in den Wochen zuvor. Dies wird  der „Peri-parturient rise“ genannt und hat mit dem Abwehrstatus und mit hormonalen Faktoren rund um die Geburt zu tun. Wir müssen danach streben, dieses zunehmende Ausscheiden so begrenzt wie möglich zu halten. Das ist möglich, indem man die Stuten zwei bis drei Wochen vor dem Abfohlen entwurmt.

Bei tragenden Stuten raten wir dazu, alle zwei Monate Ivermectin zu geben, und am Ende der Trächtigkeit Moxidectin, was die Ei-Ausscheidung mindestens 12 Wochen lang unterdrückt. Lesen Sie den Beipackzettel genau, um festzustellen, ob das Produkt auch für eine tragende Stute geeignet ist. Der obenstehende Entwurmungshinweis ist kein absolutes Credo. So ist es auf dünn besetzten Weiden nicht notwendig, so intensiv zu entwurmen, vor allem nicht, wenn sich der Pferdebestand nicht verändert und die Pferde vorher immer gut entwurmt wurden. Eine Kotuntersuchung von allen Pferden oder erneut von einer repräsentativen Zahl (10 bis 20 Prozent) kann einen Hinweis darauf geben, ob mehr oder weniger entwurmt werden muss. Bei Problembetrieben dagegen, auf denen eine Zunahme von Resistenzen festgestellt wird, kann es notwendig sein, Ivermectin früher durch Moxidectin zu ersetzen oder auf eine andere Gruppe von Entwurmungsprodukten zurückzugreifen. Auf diesen Betrieben muss sehr strikt entwurmt werden (immer alle Pferde gleichzeitig mit dem gleichen Produkt und der richtigen Dosierung). Es ist hierbei wichtig, das richtige Gewicht Ihrer Stute einzuschätzen. Es arbeitet nichts der Resistenz von Entwurmungsprodukten so in die Hand, wie das wiederholte Anwenden von zu kleinen Entwurmungsmengen. Konsultieren Sie Ihren Tierarzt, kaufen Sie ein Maßband, um das Gewicht zu bestimmen, oder suchen Sie eine Schwerlast-Waage in Ihrer Nähe, auf der Sie Ihr Pferd einmal wiegen können.

Impfung:

Für den Hobbyzüchter, der nur ein paar Pferde auf einer großen Weide hält und der nur ein Fohlen im Jahr züchtet, muss das Impfschema der tragenden Stute nicht von dem anderer Pferde abweichen. Es ist aber nützlich, die Impfung gegen Ende der Trächtigkeit (vier bis acht Wochen vor dem Abfohlen) durchzuführen. Dadurch nimmt der Gehalt an Antistoffen in der Biestmilch zu und somit ist das Fohlen besser beschützt. In den meisten Fällen ist erforderlich, dass die Stute einmal im Jahr gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) und ein bis zwei Mal gegen Grippe und den Rhinovirus geimpft wird.

Bei größeren Ställen, Ställen mit mehr „Kommen und Gehen“ von Pferden, oder bei Ställen, die in der Vergangenheit bereits Probleme mit dem Rhinovirus oder dem Rotavirus gehabt haben, ist die Situation anders. Auf solchen Betrieben kann intensiver geimpft werden. Zur Prävention von Abortus, der durch den Rhinovirus verursacht wird, können die Stuten im dritten, fünften, siebten und neunten Monat geimpft werden. Wenn Fohlen diarrhoe, verursacht durch den Rotavirus, in einem Betrieb ein Problem ist, ist es nützlich, die Stuten im achten, neunten und zehnten Monat gegen Rotavirus zu impfen. Auf diese Weise sind die Fohlen nach dem Aufnehmen der Biestmilch besser geschützt. Selbstverständlich muss ein Impfstoff gebraucht werden, der für die Anwendung bei tragenden Stuten registriert ist.

Unterbringung:

Pferde gehören von Natur aus auf die Weide. Dies gilt ebenfalls für tragende Stuten. Das Halten hochtragender Stuten bei Tag und bei Nacht im Stall sorgt für mehr Gefahr auf Stallbeine (Flüssigkeitsansammlung in den Unterbeinen), ventrale Ödeme (Flüssigkeitsansammlung zwischen den Vorderbeinen oder im ganzen Bauch), Stalluntugenden etc. Ausreichend tägliche Bewegung auf der Weide ist außerdem gut dafür, Übergewicht zu vermeiden. Dicke, schwerleibige Tiere sind eher für Probleme rund um die Geburt anfällig.

Wenn das Wetter es zulässt, ist eine propere Weide der ideale Platz für eine Stute, um abzufohlen. Der Infektionsdruck ist in den meisten Fällen auf der Weide viel niedriger als im Stall. Das Fohlen gerät außerdem weniger in Gefahr, erdrückt zu werden. Der Kontakt zu einer älteren, erfahrenen Stute kann auf eine Stute, die zum ersten Mal fohlt, beruhigend wirken. Viele Besitzer entscheiden sich jedoch dafür, im Stall abfohlen zu lassen, um mehr Kontrolle ausüben zu können. Der Stall müsste in dem Fall groß genug sein (6 x 4 m ist ideal). Keine Tränkeimer auf den Boden stellen (Ertrinkungsgefahr für das Fohlen). Der Stall muss vollständig ausgemistet und eventuell desinfiziert werden, ehe die tragende Stute hineingebracht wird. Die meisten Desinfektionsprodukte verlieren leider ihre Aktivität, wenn sie mit Mist oder Stroh in Kontakt kommen. Desinfizieren hat also erst Sinn, wenn alles biologische Material entfernt ist. Das heißt, dass (am besten mit einem Hochdruckreiniger) alles Stroh und aller Mist entfernt werden muss.

Die Stute muss rechtzeitig (mindestens drei bis vier Wochen vor dem errechneten Abfohltermin) in den Abfohlstall verbracht werden. So kann sie genügend Antistoffe gegen die Bakterien und Viren sammeln, die in dem Stall vorkommen. Das Fohlen nimmt diese Antistoffe über das Kolostrum (Biestmilch) auf und wird so teilweise gegen die lokalen Bösewichter geschützt sein.

Zähne:

Eine hochtragende Stute benötigt hervorragende Zähne, um die großen Futtermengen effizient verdauen zu können. Läuft der Mahlprozess bereits im Maul schief, dann wird der ganze Verdauungsapparat darunter leiden. Die Zähne müssen also jährlich kontrolliert und, falls nötig, gefeilt werden. Während der Trächtigkeit ist das jedoch nicht der beste Zeitpunkt. Eine kleine Betäubung ist meistens erforderlich, um gründlich und sicher arbeiten zu können. Leider sind mit jeder Injektion auch Risiken verbunden, sowohl bei tragenden als auch bei nicht tragenden Pferden. Durch den Einsatz von Betäubungsmitteln während der Trächtigkeit nimmt unter anderem die Durchblutung der Gebärmutter zeitweise ab. An sich ist das kein Malheur, aber es wird doch eine  sehr ärgerliche Situation, wenn Ihre Stute am Tag danach verfohlt. Die Betäubung hat damit vielleicht nichts zu tun, aber es bringt sowohl den Besitzer als auch den Tierarzt in eine sehr schwierige Position. Deshalb: idealerweise wird zu versuchen sein, eine tragende Stute nicht zu betäuben. Ihr Tierarzt wird dann auch abwägen, das Feilen auszusetzen. Oder, wenn die Kondition der Zähne dermaßen schlecht ist, kann er entscheiden, dass das Feilen trotz des Risikos durch eine Betäubung wichtig ist. Diesen schwierigen Situationen kann man leicht zuvorkommen, indem man die Zähne der Zuchtstuten jährlich zu dem Zeitpunkt, zu dem sie nicht tragend sind, feilen oder kontrollieren lässt.

Caslick-Operation:

Bei Stuten, die sich einer Caslick-Operation (im Volksmund: sie sind zugenäht, dichtgesetzt etc.) unterziehen mussten, muss die Vulva zwei Wochen vor dem errechneten Abfohltermin wieder weiter geöffnet werden. Wenn man die Stute sehr genau beobachtet, kann eventuell bis zu dem Moment gewartet werden, zu dem sie Anzeichen der bevorstehenden Geburt geben.

Die letzten Wochen (mitunter Monate) der Trächtigkeit sind für den Besitzer oft sehr stressreiche Zeiten. Zudem aber hat nicht jeder sein eigenes Wissen darüber, wie er die Stuten auf die bevorstehende Geburt vorbereiten kann. Lassen Sie sich deshalb von Ihrem Tierarzt zur Seite stehen, um diese Periode so flott wie möglich verlaufen zu lassen.

Quelle: Tierklinik Bosdreef

 

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